Waldbaden für ein gesundes Gleichgewicht

Die moderne Welt macht viele Menschen krank - geistig und körperlich. Der Druck, im Beruf und in der Freizeit mithalten zu müssen, wächst. Neue Techniken gewährleisten, ständig erreichbar zu sein. Vielleicht gehören Sie auch zu denjenigen, die das Maximum aus ihrem Leben herausholen wollen, sich unter enormen Stress setzen und vergessen, innezuhalten? Waldbaden hilft, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung zu finden. Badeanzug und Badehose können Sie getrost zu Hause lassen. Sie tauchen zwar ein, aber nicht in Wasser, sondern in die Waldatmosphäre.

Japan als Vorreiter

Shinrin Yoku - die Methode des Waldbadens - stammt aus Japan. Dort führte der rasante wirtschaftliche Aufstieg zu extremen Arbeitszeiten mit mehr als zwölf Stunden pro Tag, ununterbrochen über Jahre hinweg. In einer kollektivistischen Kultur sind Disziplin, Leistungsdruck, Loyalität und Gehorsam selbstverständlich. Der Dauerstress führte bei der Bevölkerung zu Krankheiten. Schlaganfälle und Herzinfarkte häuften sich. Japan hat eine der höchsten Suizidraten der Welt. Um diese Entwicklung zu bremsen, wurde in Japan und Südkorea das Waldbaden stark gefördert. Das Ziel: Der Mensch soll zur Ruhe kommen.

Förderliche Effekte

Waldbaden ist keine neue Mode, kein Wellnesstrend, aber auch kein alter Wein in neuen Schläuchen. Waldbaden stillt die Sehnsucht des Menschen nach Natur. "Mutter Erde" nährt uns, gibt uns Kraft, ist unverzichtbar für physische wie psychische Gesundheit. Die meisten Menschen kennen das erholsame Gefühl nach einem langen Spaziergang im Grünen. Ein wohltuendes Gefühl, das inzwischen gut erforscht ist. Wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass Waldbaden auf die psychische, seelische und zum Teil auch auf die körperliche Gesundheit förderliche Effekte hat. Krankheiten kann vorgebeugt werden, stressbedingte Belastungen werden reduziert.

Nur die Wahrnehmung zählt

Das Waldbaden wendet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Spezielle Übungen sprechen alle Sinne an, wie Sehen, Riechen, Hören, Schmecken und Tasten. Sorgen, trübe Gedanken rücken in den Hintergrund, machen einer tiefen Naturverbundenheit Platz. Es geht ums Wahrnehmen, nicht um Fitness im Wald. Auf gut ausgebauten Forstwegen wird eine Waldfläche angesteuert, die für maximal drei Stunden zur "Badewanne" wird.

Waldbaden biete ich für geschlossene Gruppen, Unternehmen und Reha-Kliniken an.

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Roswitha Berggold
Diplom-Psychologin
Hypnotherapeutin nach Milton H. Erickson
Heilpraktikerin für Psychotherapie

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